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Schwerlich; es ist von ihnen so wenig als von irgend einem Volk des Altertums etwa dafür einen Anhaltspunkt Gebendes bekannt. Die stark besetzten Musiken bei Aufzügen und Siegesfesten wie auch beim Gottesdienst spielten ohne Zweifel unisono oder alternierend; der Rhytmus wurde dabei durch die Schlaginstrumente verstärkt.
Die Tempelmusik war seit Überführung der Bundeslade in den Tempel durch König David den Leviten übertragen; diese schlugen das Kinnor und Rebel, während die Priester selbst vor der Bundeslade stehend in das Schofar und Keren stiessen. Bekanntlich hielt es David selbst nicht unter seiner Würde, seine Jubelgesänge wie seine Bitt- und Busslieder mit Saitenspiel zu begleiten.
Siehe auch
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