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Tonhöhe |
Aus Radl.at
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Schnellere Schwingungen geben höhere Töne, langsamere Schwingungen geben tiefere Töne. Die Schnelligkeit der Schwingungen hängt ab von der Masse (dem Gewicht) und von der Steifigkeit (Elastizität) des schwingenden Körpers; je grösser die Masse, desto tiefer der Ton, je grösser die Elastizität, desto höher der Ton. Die langsamste noch einen Ton vervorrufende Schwingungsperiode ist die von der Dauer etwa 1/10 Sekunde; doch gibt eine solche kaum noch kontinuierliche Töne, vielmehr nur ein dumpfes Knarren oder Beben. Der tiefste in der musikalischen Praxis verwendete Ton ist das Doppelkontra-C von etwa 16 Schwingungen in der Sekunde. Nach der Höhe steht eine Grenze für die Unterscheidbarkeit der Töne nicht genau fest. Man hat durch Stahlstäbe noch hohe, 3-4 Oktaven jenseits der Grenze unseres Klaviers liegende Töne hervorgebracht, die sogar bis zu 96000 Schwingungen pro Sekunde machen; doch ist nicht jedes Ohr in der Lage, dieselben noch deutlich zu erkennen. Siehe auch |